Eisenhower Sprüche und das Eisenhower-Prinzip

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Was verstehen wir heute unter dem Eisenhower-Prinzip und was hat das mit Dwight D. Eisenhower zu tun? Hier erklären wir diese wichtige Zeitmanagement Methode und stellen einige Sprüche von Eisenhower vor.

Eisenhower-Prinzip, Methode, Matrix

Bei dem Eisenhower-Prinzip (auch Methode oder Matrix genannt) geht es darum, Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit einzuteilen. Es ist eine effektive Methode aus dem Zeitmanagement, welche auch als Zeitmanagement Matrix bekannt ist. Besonders populär wurde dieses Prinzip mit der Veröffentlichung der Management-Bibel “Die 7 Wege zur Effektivität” von Stephen Covey. Dort wird im zweiten Teil zum privaten Erfolg der dritte Web beschrieben: Das Wichtigste zuerst tun. Covey erweitert das Eisenhower-Prinzip dadurch, dass er erklärt weshalb wir uns auf den Quadrant 2 konzentrieren müssen, also auf Aktivitäten, die nicht dringend, aber wichtig sind. Dadurch dass sich effektive Menschen auf Aktivitäten konzentrieren, die nicht dringend aber wichtig sind (Quadrant 2) schrumpft automatisch der Bereich der dringenden und wichtigen Aktivitäten (Quadrant 1). Covey begründet dies damit, dass effektive Menschen nicht problemorientiert, sondern möglichkeitsorientiert sind. Sie denken somit präventiv und lassen somit keine Krisen, zeitliche Engpässe und Notfälle entstehen. 

Eisenhower-Doktrin

Während heute nicht klar ist, ob Dwight D. Eisenhower das nach ihm genannte Eisenhower-Prinzip je selbst gelehrt und praktiziert hat, stammt die Einsenhower-Doktrin definitiv von seiner Arbeit ab. Es ist eine von ihm am am 5. Januar 1957 erlassene Ermächtigung prowestliche Regimes vor kommunistischer Unterwanderung oder einer Bedrohung durch die Sowjetunion mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln (auch Atomwaffen) zu schützen. Diese wurde in der Libanonkrise und in Jordanien angewandt. Nach dem Besuch von Chruschtschow 1959 folgte die formale Aufgabe der Eisenhower-Doktrin.

Dwight David Eisenhower - Zitate

Eisenhower hatte den Spitznamen “Ike”. Er lebte von 1890 bis 1969, war zwischen 1953 und 1961 der 34. Präsident der USA und während des Zweiten Weltkrieges Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa. Als Präsident warnte er eindringlich vor der zunehmenden Militarisierung der USA und sagte:

“Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, an denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.”

Zum Thema Organisationsmanagement:

"Organisation kann aus einem Inkompententen kein Genie machen."

Seine letzten Worte waren:

Ich habe meine Frau, meine Kinder und meine Enkel immer geliebt, und ich habe mein Land immer geliebt. Ich will gehen. Gott, nimm mich.

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